Kategorie: Rechtsfragen

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Bei unserer Prüfung von mittlerweile mehr als 5.000 Online-Shops stoßen wir bei Trusted Shops immer wieder auf dieselben Punkte, die von Shop-Betreibern häufig nicht bedacht, oder bei denen Fehler gemacht werden. Die Folgen können Abmahnungen oder Nachteile wie eine Verlängerung der Widerrufsfrist des Käufers sein. Welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden? Im Folgenden 8 wichtige Hinweise...
Kein Scherz - nach langem Ringen um eine neue, vor allem gesetzeskonforme Fassung tritt diese nun Anfang April 2008 offiziell in Kraft.
Zahlreiche Online Shops wurden in diesem Jahr Opfer von Abmahnwellen, in denen bemängelt wurde wenn Shops nicht überall neben den Produktangaben auch den Hinweis auf die Versandkosten und die Mehrwertsteuer enthielten. Urheber dieser Abmahnungen waren in aller Regel große stationäre Handelsketten, die offenbar damit die wachsende Online-Konkurrenz behindern wollten oder schlichtweg Abmahnanwälte, die damit ihr Geld verdienen. Im Oktober entschied jedoch der BGH, dass die Angabe “inkl. Mwst zzgl. Versand” nicht neben jedem Preis platziert werden muss, sondern z.B. erst auf der Produktdetailseite erscheinen kann. Damit wird zahlreichen Abmahnwellen nun endgültig der Boden entzogen. Die einleuchtende Begründung des BGH lautet: Verbrauchern ist bekannt, dass im Versandhandel üblicherweise Versandkosten anfallen.
Produktempfehlungen (auch Tell-a-Friend genannt) stellen für den Shopbetreiber eine einfache Möglichkeit dar, dass Kunden und Interessenten sich gegenseitig über Produkte Ihres Shops informieren. Droht Ihnen dadurch eine Abmahnung?